Intensivpflege

Die Intensivpflege der aip-saar – höchster Versorgungsanspruch in der eigenen Häuslichkeit

Eine intensiv pflegebedürftige Person benötigt die ganze Kraft, um den Gesundheitszustand nicht zu verschlechtern, sondern ihn im optimalen Fall, stetig zu verbessern. Die häusliche Atmosphäre im Kreis der Familie kann zu Letzterem viel beitragen. Es ist demnach nur verständlich, dass Sie einen geliebten Menschen „heimholen“ wollen. Doch je nach Schwere der Erkrankung ist der bzw. die Erkrankte momentan nicht in der Lage, sich um anstehende Formalitäten, die das sogenannte Überleitungsmanagement betreffen, zu kümmern. Als Angehöriger werden demnach Sie dem Kranken zur Seite stehen. Doch mit der aip-saar stehen Sie nicht alleine.

Seit 30 Jahren
stehen wir Pflegebedürftigen und Angehörigen zur Seite

Unser Team aus Krankenschwestern/-pflegern, Kinderkrankenschwestern/- pflegern und Altenpfleger/-innen versorgt saarlandweit und in der angrenzenden Pfalz intensiv- und beatmungspflichtige Erwachsene. Unser Team besitzt langjährige Erfahrung in der ambulanten Hauskrankenpflege für Erwachsene. Wir verfügen über Fort- und Weiterbildungen im Bereich Intensiv, Anästhesie und Außerklinischer Beatmung. Der fachkompetente und einfühlsame Umgang mit Menschen liegt uns sehr am Herzen. Durch unsere langjährige Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen bilden wir ein kompetentes Team zur Versorgung unserer Kunden. Da sich Pflegebedürftige und deren Angehörige bei der häuslichen Intensivpflege im Saarland und der angrenzenden Pfalz viele Fragen stellen, wollen wir vorab am Beispiel eines beatmeten Patienten informieren.

langjährige Berufserfahrung

Ablauf bei der Planung
der Versorgung von beatmeten Patienten

Jede Erkrankung hat direkte Auswirkungen auf das nähere Umfeld der betroffenen Person. Das gilt im Besonderen für so schwere Erkrankungen, die eine Intensivpflege notwendig machen. Die ungewohnte Situation mit oftmals ungewisser Zukunft löst unter Umständen Ängste im sozialen Umfeld des Patienten aus. Solche Befürchtungen können den gesamten Verlauf der Entlassungsplanung beeinflussen. Um Wechselwirkungen und psycho-soziale Aspekte beim Genesungsprozess zu berücksichtigen, wurden der betroffene Patient und seine Familie im Idealfall ohnehin seit Beginn des Krankenhausaufenthaltes vom Sozialen Dienst der Klinik betreut. Entscheidet sich die Familie für eine häusliche Intensivversorgung im Saarland, muss sie sich folglich mit dem „Überleitungsmanagement“ beschäftigen.

Ambulante Intensiv Pflege Saar GmbH

Große Heide 4
66399 Mandelbachtal

Pflegedienstleitung
Thomas Pirrung

Telefon
0 68 03 – 3 910 078

FAX
0 68 03 – 3 910 719

Mail
pirrung@aip-saar.de 

Stellvertr. Pflegedienstleitung
Sonja Becker

Mail
becker@aip-saar.de

Geschäftsführung
Thomas Külkens

Mail
info@aip-saar.de

www.aip-saar.de

Bitte beachten Sie:

– Vorlaufzeiten für eine Übernahme sind unabdingbar
Alle Details müssen mit der Krankenkasse geklärt sein

Nachdem der behandelnde Arzt den Patienten bzw. die Angehörigen zum medizinischen Entlassungsstatus mit Beatmung informiert hat, erfolgt ein Termin zur Entlassungsvorbereitung beim Sozialdienst. Hier werden den Angehörigen verschiedene Versorgungsmöglichkeiten bei der häuslichen Intensivpflege vorgestellt und Finanzierungswege besprochen. Schon in diesem frühen Stadium stehen wir dem Pflegebedürftigen und seiner Familie auf Wunsch gerne zur Seite. Wir führen erste Gespräche mit dem Pflegebedürftigen und den Angehörigen. Bei einem Besuch vor Ort stellen wir fest, ob die Wohnung bzw. die Räumlichkeiten für die Intensivpflege geeignet sind. Wir informieren zudem über etwaige Hilfsmittel, die für die Pflege benötigt werden. TIPP: Stellen Sie gleich zur Beginn der Versorgung bei Ihrer Krankenkasse einen „Antrag auf Zuzahlungsbefreiung wegen chronischer Erkrankung i. S. d. § 62 SGB V“. Das entsprechende Formular erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse.

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WIR ÜBERNEHMEN DIE ORGANISATION

Mit unserer Hilfe überwinden Sie bürokratische Hürden. Wir verhandeln ganz in Ihrem Sinn mit den Krankenkassen, Pflegekassen und eventuell mit dem Sozialamt. Wir sind in ständigem Kontakt mit den behandelnden Ärzten und nehmen auch Kontakt zum Hausarzt auf. Wir gehen Kooperationsverträge mit niedergelassenen Pneumologen ein und übernehmen die Organisation der Hilfsmittelversorgung.

24-STUNDEN-RUFBEREITSCHAFT

Die Mitarbeiter werden in die Handhabung der Geräte eingewiesen und erhalten regelmäßig Schulungen und Fortbildungen, um eine höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Zur Absicherung der Versorgung existiert eine 24-Stunden-Rufbereitschaft. Damit haben die Patienten und Pflegekräfte immer einen Ansprechpartner bei Fragen und Notfällen.

GERÄTE UND MEDIZINPRODUKTE

Bei einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung arbeiten wir mit unseren Mitarbeitern im Zwei- bzw. Dreidienstsystem. Vor der Überleitung nach Hause wird die Kostenfrage mit den Kassen besprochen und geklärt. Außerdem werden alle benötigten Geräte und Medizinprodukte für die Heimbeatmung im Saarland oder der angrenzenden Pfalz vom Kooperationspartner der Krankenkasse bereitgestellt.

ÜBERLEITUNG NACH HAUSE

Bevor ein heimbeatmeter Patient nach Hause entlassen wird, werden die Mitarbeiter in der Klinik oder im häuslichen Bereich, je nach Aufenthaltsort des Betroffenen, eingearbeitet. So ist eine höchstmögliche Sicherheit in der Überleitung nach Hause gegeben.

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